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Videokunst

Die Videosammlung des Kunstmuseums zählt deutschlandweit zu den bedeutendsten ihrer Art. Dies gilt insbesondere für die Film- und Videokunst der 60er und 70er Jahre, die in Bonn in herausragender Breite und Qualität vertreten ist. Dies ist nicht zuletzt der Kölner Galeristin und Mäzenin Ingrid Oppenheim zu verdanken, die dem Kunstmuseum annähernd 400 Werke von Pionieren der Videokunst, Bänder von Joan Jonas, Alan Kaprow, Dennis Oppenheim, Peter Campus, Les levine, Klaus vom Bruch, Marcel Odenbach und Ulrike Rosenbach vermacht hat.

Diese und weitere Arbeiten der Videokunst werden seit dem Jahr 2006 in der Installation Odeon, einer raumgreifenden und zugleich begehbaren architektonischen Skulptur des Münchener Künstlers Stefan Eberstadt präsentiert. Hier stehen dem Besucher zwei Service Stationen zur Verfügung gestellt, an denen er DVDs abrufen und auf einem Bildschirm betrachten kann.

Stefan Eberstadt, Video-Lounge "Odeon", 2005, Rauminstallation