Birgit Wenninghoff, Corpinus Cornatus, 2021, Schenkung im Rahmen der Vergabe des Gabriele Vossebein-Preises 2022, © Birgit Wenninghoff

100 Jahre GEDOK

Von 1988 bis 2019 wurde der Dr.-Theobald-Simon- Preis von der Bonner Mäzenin Gabriele Vossebein (1935–2019) zum Andenken an ihren Vater Theobald Simon (1906–1978) als GEDOK-Kunstpreis gestiftet. Die 1926 von Ida Dehmel in Hamburg gegründete GEDOK war die erste Vereinigung zur Förderung von Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. Ihr Ziel war es, Frauen in allen künstlerischen Sparten zu vernetzen, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern und ihre Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu stärken. Nach dem Tod von Gabriele Vossebein übernahm ihre Tochter Franziska Behrentien die Stiftung des Preises, seither Gabriele Vossebein-Preis. Der Hauptpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und der Grafikpreis mit einer Schenkung im Wert von 500 Euro an das Kunstmuseum Bonn verbunden.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der GEDOK würdigt das Kunstmuseum Bonn dieses außergewöhnliche Engagement mit einer Präsentation einer Auswahl der Grafiken, die seit 1988 als Schenkungen der GEDOK in die Sammlung gelangt sind. Parallel finden Ausstellungen der GEDOK im Stadtmuseum Siegburg und in vielen anderen deutschen Städten statt.

Das könnte Sie auch interessieren

Heute

Ihr Browser unterstützt diese Webseite nicht.

Liebe Besucher:innen des Kunsemuseums Bonn, Sie versuchen unsere Website über den Internet Explorer zu besuchen. Der Support für diesen Browser wurde durch den Hersteller eingestellt, weshalb er moderne Webseiten nicht mehr richtig darstellen kann. Um die Inhalte dieser Website korrekt anzeigen zu können, benötigen Sie einen modernen Browser.

Unter folgenden Links finden Sie Browser, für die unsere Webseite optimiert wurde:

Google Chrome Browser herunterladen Mozilla Firefox Browser herunterladen

Sie können diese Website trotzdem anzeigen lassen, müssen aber mit erheblichen Einschränkungen rechnen.

Diese Website trotzdem anzeigen.