Herlinde Koelbl, Fadenkreuze für das Leben, 2025, © Herlinde Koelbl

Herlinde Koelbl

Krebs betrifft uns alle – und doch bleibt vieles unsichtbar. In ihrer neuen Ausstellung Fadenkreuze für das Leben öffnet Herlinde Koelbl den Blick auf einen selten gezeigten Teil der Krebsbehandlung: die Strahlentherapie. Ausgehend von ihrer eigenen Brustkrebserkrankung entstand ein bewegendes fotografisches Projekt über Verletzlichkeit, Hoffnung und Würde, das erstmals im Kunstmuseum Bonn ausgestellt wird.

Herlinde Koelbl porträtiert Menschen aller Altersgruppen, zeigt die Markierungen auf deren Körpern und Porträts von Patient:innen, Menschen, die sich in außergewöhnlicher Offenheit zeigen. Die Fadenkreuze, im Militär Symbole des Tötens, werden hier zu Zeichen des Überlebens. Zwischen Dokumentation und Kunst entsteht eine Serie von großer Tiefe, die Tabus bricht, Mut macht und einen Blick auf das Leben erlaubt, der sonst verborgen bleibt.

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