ES WAR EINMAL … PARIS. VANDALISMUS ALS KÜNSTLERISCHE INITIALZÜNDUNG

Vor rund einem Jahr wurde eine Ausstellung von Pariser Straßenfotografien des Bonner Künstlers Till Eitel am Bonner Rheinufer aus fremdenfeindlichen Motiven zerstört.

Der Staatsschutz ermittelte und zur Analyse der Tat musste Eitel sich mit den abgebildeten Personen auseinandersetzen. „Das nahm mir die Unschuld meiner Bilder, denn ich musste sie durch die fremdenfeindliche Brille der Täter betrachten und sortieren. Zudem hatte ich meine Arbeiten bis dahin als urbane Szenen konzipiert und gesehen, nicht als Straßenporträts.“

Aus den daraus folgenden, weiteren Überlegungen des Künstlers, wer wohl die Personen auf den Bildern seien, was sie tun, denken, fühlen etc. entstand im Laufe des Jahres ein noch unveröffentlichtes Buchprojekt mit fiktionalen Kurzgeschichten, das im Rahmen zweier Werkstattlesungen im Kunstmuseum Bonn vorgestellt wird.

24.08. – 28.08.2022
Till Eitel
Es war einmal … Paris. Vandalismus als künstlerische Initialzündung

Weiterer Termin der Lesung: Mittwoch, 24.08., 18 Uhr

Heute

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